Nach einem herrlichen Frühstück im Rittersaal hieß es Abschied nehmen von der wundervollen Stadt Obidos. Unser Weg führte uns weiter ins Landesinnere denn heute standen unsere spirituellen Ziele auf dem Programm.
In ALCOBACA besichtigten wir eines der reichsten Klöster Europas im Mittelalter, das Mosteiro de Alcobaca (UNESCO-Weltkulturerbe).
Besonders die Klosterkirche war beeindruckend.
Eine kleine Herzschmerzgeschichte gehört auch zu Alcobaca. Rechts und links vom Altar ruhen Dom Pedro I. und seine Geliebte Ines, der auf Befehl von Pedros Vater (König Alfonso IV) in Coimbra (Mord im Lustgarten – da kommen wir noch hin) die Kehle durchgeschnitten wurde, weil der König diese Beziehung nicht billigte. Pedro I. verfügte die Bestattung von Ines und später sich selbst im Mosteiro und zwar stehen die Sarkophagen mit den Fußenden zueinander, damit sich die beiden am Tag des jüngsten Gerichts sofort wieder in die Augen sehen. „Bis zum Ende der Welt, dann sehen wir uns wieder“ lautet die Inschrift auf Pedros Sarkophag.
Unsere nächste Station, das Mosteiro de BATALHA, ist der größte Klosterbau des Landes. Es wurde über 150 Jahre daran gebaut. Batalha heißt übrigens Schlacht – das Kloster wurde als Dank für den Sieg in der Schlacht von Aljubarrota gegen die Spanier errichtet.
Punkt 3 unserer heutigen Ziele, DAS Ziel: FATIMA. Geistig auf Knien rutschend näherten wir uns diesem Wallfahrtsort – und man kann ihm seine mystische Stimmung wirklich nicht abstreiten. Für unsere Lieben zu Hause haben wir eine Kerze angezündet (Michi meinte für unsere Zurückgebliebenen – damit euch ein Licht aufgeht).
Brav stiegen wir zu Fuss hinauf, leider ein wenig zu spät, sodass wir nur mehr einen kurzen Blick in den Burggarten werfen konnten. Für morgen vormittag steht also das Innere der Festung auf dem Programm.
In ALCOBACA besichtigten wir eines der reichsten Klöster Europas im Mittelalter, das Mosteiro de Alcobaca (UNESCO-Weltkulturerbe).
Besonders die Klosterkirche war beeindruckend.
Eine kleine Herzschmerzgeschichte gehört auch zu Alcobaca. Rechts und links vom Altar ruhen Dom Pedro I. und seine Geliebte Ines, der auf Befehl von Pedros Vater (König Alfonso IV) in Coimbra (Mord im Lustgarten – da kommen wir noch hin) die Kehle durchgeschnitten wurde, weil der König diese Beziehung nicht billigte. Pedro I. verfügte die Bestattung von Ines und später sich selbst im Mosteiro und zwar stehen die Sarkophagen mit den Fußenden zueinander, damit sich die beiden am Tag des jüngsten Gerichts sofort wieder in die Augen sehen. „Bis zum Ende der Welt, dann sehen wir uns wieder“ lautet die Inschrift auf Pedros Sarkophag.
Unsere nächste Station, das Mosteiro de BATALHA, ist der größte Klosterbau des Landes. Es wurde über 150 Jahre daran gebaut. Batalha heißt übrigens Schlacht – das Kloster wurde als Dank für den Sieg in der Schlacht von Aljubarrota gegen die Spanier errichtet.
Ein „spooky detail“ am Rande: Das Grab des unbekannten Soldaten im Kapitelsaal wird von 2 (echten, lebendigen) Soldaten mit Maschinengewehren bewacht. Auch interessant: Die Klosterküche mit dem Riesenschornstein – hier wurden ganze Ochsen gebraten und über 2000 Mönche täglich mit Essen versorgt.
Punkt 3 unserer heutigen Ziele, DAS Ziel: FATIMA. Geistig auf Knien rutschend näherten wir uns diesem Wallfahrtsort – und man kann ihm seine mystische Stimmung wirklich nicht abstreiten. Für unsere Lieben zu Hause haben wir eine Kerze angezündet (Michi meinte für unsere Zurückgebliebenen – damit euch ein Licht aufgeht).
Brav stiegen wir zu Fuss hinauf, leider ein wenig zu spät, sodass wir nur mehr einen kurzen Blick in den Burggarten werfen konnten. Für morgen vormittag steht also das Innere der Festung auf dem Programm.












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